Sachbericht zum Projekt „GedenkOrt Femizid“ von Birgit Uhlworm
Am 4.11.2025 fand ein Workshop mit 25 Schülerinnen der 11. bis 13. Klassen der Otto-Lielienthal-Gesamtschule statt. Gäste waren Birgit Uhlworm (SHIA-Geschäftsführerin), Gislinde Schwarz (Journalistin) und Sabine Neuhauß (Familienrichterin). Anwesend waren ebenfalls die Schulsozialarbeiterin Monika Kositz und die Oberstufenkoordinatorin Viktoria Hermann. Birgit Uhlworm stellte das Projekt vor, Gislinde Schwarz berichtete über ihren Beitrag als Journalistin und Sabine Neuhauß informierte zum Thema „Femizid“. Im Anschluss konnten die Schülerinnen Fragen stellen. Am 25.11.2025 wurde der GedenkOrt symbolisch eingeweiht,
Die Ziele wurden im Großen und Ganzen erreicht. Leider gelang es bisher nicht, die Tafel öffentlich am Haus in der Karl-Marx-Str. 23 anzubringen, da Rossmann als Eigentümer bisher keine Zusage gegeben hat. Zur Gedenkveranstaltung am 25.11.2025 konnten drei Kinder von Evelyn Wendt begrüßt und die gestaltete Tafel symbolisch enthüllt werden. Als sehr erfolgreich wird der Workshop mit 25 Schülerinnen der Otto-Lilienthal-Gesamtschule am 4.11. eingeschätzt, da es sehr gut gelang, die Schülerinnen für das Thema zu sensibilisieren und vielfältige Informationen zu geben.
Es gelang, die Schülerinnen der Otto-Lilienthal-Schule für das Thema zu interessieren und zu öffnen. Öffentlichkeitswirksam fand die symbolische Einweihung der Tafel am 25.11.2025 statt. An dieser Veranstaltung nahmen etwa 30 Personen teil, unter ihnen die Gleichstellungsbeauftragte des Landkreises. am 30. Todestag von Evelyn Wendt wurde an ihrem Grab und vor der Karl-Marx-Str. 23 an sie erinnert. In der MAZ gab es einen großen Artikel über Evelyn Wendt. Mit dem Projekt und dem Thema muss sich nunmehr auch Rossmann als Eigentümer des neuen Hauses in der Karl-Marx-Str. 23 auseinandersetzen und eine offizielle Antwort auf die Anfrage geben.
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